Eier werden in Deutschland ausschließlich in tiergerechten und modernen Haltungssystemen erzeugt. Seit dem 1.1.2010 sind konventionelle Käfige für die Haltung von Legehennen in Deutschland nicht mehr zugelassen.

Bevor das Ei verkauft werden darf, durchläuft es verschiedene Qualitätskontrollen. Direkt nachdem die Henne im abgedunkelten Bereich das Ei gelegt hat, gelangt es durch automatische Sammelbänder in den Sortierraum. 

Dort werden die Eier einer äußeren Prüfung unterzogen und mithilfe einer Durchleuchtungsmaschine auch innerhalb der Schale kontrolliert. Nur Eier, die dieses Hauptkontrolle bestehen, werden als Güteklasse A eingestuft und kommen in den Handel.

Anschließend werden die Eier gemäß ihren Gewichtsklassen von S bis XL sortiert und verpackt. Von der Packstelle gelangt das „frische, deutsche Ei“ zum Verbraucher.

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